B i o g r a p h i e "Helen Dabringhaus is a master flutist" (classicalcdreview.com), die sich durch „ihre ausgesprochen starke Bühnenpräsenz” (NW) „anschickt, internationale Podien zu erobern” (Flöte aktuell).
Mit der Super Audio CD „Rendezvous” beim Detmolder Label MDG gelang „ein sehr erstaunliches CD Debüt mit vielen überraschungen” (France Musique) , u. a. mit der Ersteinspielung der „Fantasie op. 66” von Carl Frühling . Sie wurde als „AUDIOphile Pearl” und mit „Empfehlung von Klassik Heute” ausgezeichnet, „faszinierend sind die mit Intelligenz bis zur letzten Nuance präzise gestalteten Interpretationen” (FonoForum).
Helen Dabringhaus begann ihre künstlerische Ausbildung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Flötenklasse von Vukan Milin und schloss das Masterstudium in der Klasse von Marina Piccinini 2016 mit Bestnote ab.
Meisterkurse bei Andrea Lieberknecht, Felix Renggli, Anette Maiburg und Janos Balint.
Stipendiatin der Stiftung „Yehudi Menuhin Live Music Now ”. Seit 2011 Soloflötistin im Kammerorchester Hannover und seit 2018 bei Aoide Symphonie, Konzertreisen nach China, Südkorea, Frankreich, Finnland und in die USA.
Beim 4. Internationalen Theobald-Böhm-Wettbewerb in München gewann Helen Dabringhaus 2019 den Sonderpreis für Altlöte.
Kammerkonzerte des „Duo Images” mit der Gitarristin Negin Habibi und mit ihren Klavierpartnern Sebastian Berakdar und Fil Liotis („Duo FlautoPiano”). Die Ersteinspielung der Flöten-Kammermusik von Bernhard Molique mit den Solisten der Parnassus Akademie ist im Juli 2019 bei MDG erschienen.
Im Oktober 2019 folgte die Super Audio CD „The Young Beethoven” mit ihrem Duo FlautoPiano, ebenfalls bei MDG.
Ihr Konzertdebüt gab sie 2013 mit dem Flötenkonzert von Carl Reinecke, 2014 folgte das Flötenkonzert von Jacques Ibert.
Helen Dabringhaus spielte 2015 die Europäischen Erstaufführungen von Nan Liangs „Parasitic” für Altflöte solo und Sean William Calhouns „Tendrils above”, 2016 die Welturaufführungen von Jusub Lims „Die Schildkröten” und Woosung Chos „Butterfly Effect” und 2017 die Uraufführung von Prasquals „RE”. Zurück zum Anfang